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Gedichte zum Herbst

Der Herbst - Eine wunderschöne und farbenprächtige Jahreszeiten im Jahr. Die Abende werden länger, der Sommer ist vollbracht, die Natur bereitet sich unermütlich auf ihre Erholung vor. Ein Hauch von Melancholie liegt in der Luft. Was liegt zu diesem Zeitpunkt näher, sich mit der Welt der Gedichte und Lyrik zu befassen. Hier stellen wir Ihnen eine Vielzahl von Herbstgedichten zur Verfügung, die Sie in Ruhe geniessen können. Sicherlich ist auch für Sie etwas dabei. Viel Spaß beim Stöbern wünschen Ihnen die Webmaster der Gedichtemeile

- Schöne Herbstgedichte von bekannten Dichtern der deutschen Literatur -

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Die Blätter fallen,
fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten ...

(Rainer Maria Rilke, 1875 - 1926)

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Land im Herbste (Gottfried Keller): Die alte Heimat seh ich wieder, Gehüllt in herbstlich feuchten Duft...

Im Herbst (Reinhard Blohm): Wehmütig den Blick zurück, Vater Herbst er will nicht warten. Taumelnd ...

Abendrot am See (Titania): Es wirft die Sonne vor dem Niedergehen Noch einen Blick auf die geliebte ...

Die Blätter fallen (Rainer Maria Rilke): Die Blätter fallen, fallen wie von weit, als welkten in den ...

Herbst - Sehnsucht (Reinhard Blohm): Kalt weht der Wind durch der Büme torkelnd Blätter, so stille ...

Dies ist ein Herbsttag (Christian Friedrich Hebbel): Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah! ...

Wenn Blätter bunt sich färben (Anita Menger): Wenn Blätter bunt sich färben und Herbstzeitlosen ...

Herbst - Impressionen (Reinhard Blohm): Es zieht eine ferne, verlockend süße Weise, durch den vom ...

Parkbank im Spätherbst (Wilfried Chapligin): Inmitten unter hohen Bäumen - Versunken ruht ...

 Herbstlied fliegender Blätter (Heide Kunz-Traubert): Ihre Verbindungen sind abgerissen durch ...

Spaziergang am Herbstabend (Christian Friedrich Hebbel): Wenn ich abends einsam gehe Und ...

 Im deutschen November (Friedrich Nietzsche): Dies ist der Herbst:der bricht dir noch das Herz! ...

Herbstbeginn (Anita Menger): Ein Wispern und Raunen in Büschen und Bäumen. Der Wind peitscht ...

 Verklärter Herbst (Georg Trakl): Gewaltig endet so das Jahr Mit goldnem Wein und Frucht der Gärten ...

 Nachsaison (Heide Kunz-Traubert): Der Süden hat die Sonneninseln eingefroren. Traumstrände ...

Spätherbst (Theodor Fontane): Schon mischt sich Rot in der Blätter Grün, Reseden und Astern im ...

 Septembertag (Christian Morgenstern): Dies ist des Herbstes leidvoll süße Klarheit, die dich befreit ...

 In trauter Verborgenheit (Wilhelm Busch): Ade, ihr Sommertage, Wie seid ihr so schnell enteilt ...

 Ich sah den Wald sich färben (Emanuel Geibel): Ich sah den Wald sich färben, Die Luft war grau ...

 Herbstlich sonnige Tage (Emanuel Geibel): Herbstlich sonnige Tage, mir beschieden zur Lust, euch ...

 Spätherbst (Betti Fichtl): Ein Andante moderato im grauwolkigen Tag über dem sterbenden Laub ...

Herbst (Theodor Storm): Schon ins Land der Pyramiden Flohn die Störche übers Meer; Schwalbenflug ...

Herbsthauch (Friedrich Rückert): Herz, nun so alt und noch immer nicht klug, Hoffst du von Tagen ...

 Herbst (Theodor Fontane): O du wunderschöner Herbst, Wie du die Blätter golden färbst ...

 Herbst (Christian Morgenstern): Zu Golde ward die Welt; zu lange traf der Sonne süßer Strahl das ...

 Der Herbst (Friedrich Hölderlin): Das Glänzen der Natur ist höheres Erscheinen, Wo sich der Tag ...

 Die wilde Rose (Luise Aston): Da droben auf einsamer Höhe Die wilde Rose blüht. Und wer sie von ...

Der herbstliche Garten (Georg Heym): Der Ströme Seelen, der Winde Wesen Gehet rein in den ...

Herbstentschluss (Nikolaus Lenau): Trübe Wolken, Herbstesluft, Einsam wandl' ich meine Straßen ...

Wein vergoldet jeden Tag (Bacchus): Wein vergoldet jeden Tag, Scheucht hinweg des Daseins Plag ...

O trübe diese Tage nicht (Theodor Fontane): O trübe diese Tage nicht Sie sind der letzte ...

 Oktoberlied (Theodor Storm): Der Nebel steigt, es fällt das Laub; Schenk ein den Wein, den holden! ...

Kartoffellied (Matthias Claudius): Pasteten hin, Pasteten her, was kümmern uns Pasteten? Die ...

 Herbsttag (Rainer Maria Rilke): Herr: Es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß. Leg deinen Schatten ...

Herbstlied (August Heinrich Hoffmann von Fallersleben): Der Frühling hat es angefangen, Der ...

Milde Stille (Georg Trakl): Der dunkle Herbst kehrt ein voll Frucht und Fülle, Vergilbter Glanz von ...

Erde, die uns dies gebracht (Christian Morgenstern): Erde, die uns dies gebracht, Sonne, die es ...

Im Herbst (Joseph Freiherr von Eichendorff): Der Wald wird falb, die Blätter fallen, wie öd und ...

Im Herbste (Emanuel Geibel): Auf des Gartens Mauerzinne bebt noch eine einz’ge Ranke: Also bebt in ...

Wehmut (Johann Wolfgang von Goethe): Ihr verblühet, süße Rosen, meine Liebe trug euch nicht ...

Herbst (Detlev von Liliencron): Astern blühen schon im Garten;Schwächer trifft der Sonnenpfeil ...

Herbsttag (Betti Fichtl): Eisgraue Wolkenformationen breiten sich über die feucht schimmernden ...

 

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