Liebe
für alle Zeit
Eine
Sekunde reicht aus,
uns die wahre Liebe zu lehren;
die Ewigkeit wurde uns geschenkt,
um sie nie mehr loslassen zu müssen.
(©
Annette Andersen)
*
Der
Tod
Das
Licht des Lebens ist erloschen,
doch längst wurde in einer herrlichen Welt
ein neues Feuer entfacht.
Es wird strahlen,
voll Wärme und Liebe,
jetzt und in alle Ewigkeit.
(©
Annette Andersen)
*
Wenn
die Liebe einen Weg
zum Himmel fände
und Erinnerungen zu
Stufen würden,
dann würde ich hinaufsteigen
und dich zurückholen.
(Unbekannt)
*
In
Gottes Himmelreich (Annette Andersen):
Wie nah bist du dem Kinde, das dir die Tage schönt,
und ...
Liebe
ist (Annette Andersen):
Die Liebe ist ein Heimatlied, das leise in mir singt; das
mit harfengleichen ...
Die
letzte Ruhestätte (Heinrich Heine):
Wo wird Einst des Wandermühen letzte Ruhestätte
sein? Unter ...
Totensonntag
(Trutzhart Irle):
Nebel wabert über Marmorquadern oder grauen Kreuzen
aus Granit ...
Hinauf
(Annette Andersen):
Der Himmel, der von Weite kündet, als Farbenspiel am
Weltenzelt, weiß, ...
Gipfel
am Abend (Rudolf G. Binding):
Rings aus den Tälern tief drunten haucht schon der
Friede ...
Der
Meeresblick (anonym):
Denk dir ein Bild. Weites Meer. Ein Segelschiff setzt seine
weißen Segel ...
Wehmut
(Johann Wolfgang von Goethe):
Ihr verblühet, süße Rosen, meine Liebe trug
euch nicht; ...
Laß
das Trauern (Joseph Freiherr von Eichendorff):
Laß, mein Herz, das bange Trauern um ...
Das
ists (Emanuel Geibel):
Das ists, was an der Menschenbrust mich oftmals läßt
verzagen ...
O
bleib treu den Toten (Theodor Storm):
O bleib treu den Toten, die lebend du betrübt, o bleib
treu ...
In
böser Stunde (Theodor Storm): Ein
schwaches Stäbchen ist die Liebe, das deiner Jugend
Rebe ...
Alles
hat seine Zeit (anonym):
Alles hat seine Zeit: Die Zeit der Liebe, der Freude, des
Glücks, ...
Wandrers
Nachtlied (Johann Wolfgang von Goethe):
Über allen Gipfeln ist Ruh. In allen Wipfeln ...
Mit
leisen Schritten (anonym):
Mit leisen Schritten kehrt die Seele vom Suchen müd'
zum Heimathaus ...
Der
Verlust (anonym):
Dich zu verlieren war sehr schwer. Dich zu vermissen noch
viel mehr ...
Wenn
unsre Seelen sich begegnen (Helga Küchler):
Die Sehnsucht treibt mit sanften Schwingen ...
Mein
letzter Wille (Friedrich Halm):
Wenn einst der Tod an mein Lager tritt, Drei Stücke
gib in den ...
*
Weitere
Kurzgedichte / Trauerverse /Wehmut
...
und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande,
als flöge sie nach Haus.
*
Mit
den Flügeln der Zeit
fliegt die Traurigkeit davon.
*
Es wird Stille sein und Leere. Es wird Trauer sein und
Schmerz.
Es wird dankbare Erinnerung sein,
die wie ein heller Stern die Nacht erleuchtet, bis weit
hinein in den Morgen.
*
Die Hoffnung gibt die Kraft zum Weiterleben.
Die Liebe gibt die Stärke zum Überwinden der Trauer.
Der Glaube ist das tröstende, durch Wolken strahlende
Licht.
*
Wer
so gewirkt im Leben, wer so erfüllte seine Pflicht
und stehts sein Bestes hat gegeben,
für immer bleibt er uns sein Licht.
*
Das
Licht der Dankbarkeit ihn so viele Jahre neben sich zu wissen,
ist stärker als die Nacht und der Schmerz der Trauer.
*
Wenig
ist es, das wir sagen oder tun können,
doch wisse, dass wir in Gedanken Dir nahe sind.
*
Das
Leben ist vergänglich,
doch die Liebe, Achtung und Erinnerung bleiben für
immer.
*
Das Leben hilft uns nicht immer am Leid vorbei
und nimmt uns die Last nicht ab;
doch es gibt uns Kraft zum Tragen
und begleitet uns durch schwere Stunden hindurch in einen
neuen Tag.
*
Der Schmerz vergeht und auch die Trauer.
Was bleibt, ist das Licht und das Leben das sie in diese
Welt brachte.
*
Menschen,
die wir lieben, bleiben für immer,
denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.