Alles
still! (Theodor Fontane):
Alles still! Es tanzt den Reigen Mondenstrahl in Wald und
Flur ...
Der
erste Schnee (Friedrich Wilhelm Güll):
Ei, du liebe, liebe Zeit, ei, wie hat´s geschneit,
geschneit! ...
Die
Eiskönigin (Reinhard Blohm):
Ganz dünn auf den Ästen liegt so zerbrechlich
eine Eisesschicht ...
Der
Mann von Schnee (Friedrich Wilhelm Güll):
Schneemann dort am Gartenzaune Hat gar eine ...
Gedämpft
durch Schnee (Anita Menger):
Gedämpft durch Schnee sein schwerer Schritt -so zieht
der ...
Erster
Schnee (Christian Morgenstern):
Aus silbergrauen Gründen trit ein schlankes Reh im
...
Morgensonne
im Winter (Christian Morgenstern):
Auf den eisbedeckten Scheibenfängt im ...
Sehnsucht
nach dem Frühling (Heinrich Hoffmann von Fallersleben):
O wie ist es kalt ...
Ein
milder Wintertag (Annette von Droste-Hülshoff):
An jenes Waldes Enden, wo still der Weiher ...
Zwei
Gesichter (Reinhard Blohm):
Zwei Gesichter, allein, so frierend dort am Waldesrand.
Suchend ...
Winternacht
(Joseph Freiherr von Eichendorff):
Verschneit liegt rings die ganze Welt, ich hab' ...
Der
Winter (Matthias Claudius):
Der Winter ist ein rechter Mann, kernfest und auf die Dauer;
sein ...
Neuschnee
(Christian Morgenstern):
Flockenflaum zum ersten Mal zu prägenmit des Schuhs
...
Ein
Winterabend (Georg Trakl): Wenn
der Schnee ans Fenster fällt, lang die Abendglocke
läutet ...
Winterzeit
(Anita Menger): Oh
Winter viel gescholt´ner Mann. Dein Schritt
betagt, dein Haupt ...
Der
erste Schnee (Reinhard Blohm): Schwer
zieht ein Seufzen, Stöhnen durch den hellen Wintertag
...
Winter
(Christian Morgenstern): Der
Fjord mit seinen Inseln liegt wie eine Kreidezeichnung da;
die ...
Gefrorene
Tränen (Wilhelm Müller):
Gefrorene Tränen fallenvon meinen Wangen ab; und ist's
mir ...
Markt
und Straßen (Joseph von Eichendorff):
Markt und Straßen stehn verlassen, still erleuchtet
...
Noch
ist der Herbst (Theodor Fontane):
Noch ist Herbst nicht ganz entflohn, aber als Knecht ...
Von
allen Bäumen (Hoffmann von Fallersleben):
Von allen Bäumen jung und alt, von allen Bäumen
...
Vom
Himmel in die tiefsten Klüfte (Theodor Storm):
Vom Himmel bis in die tiefsten Klüfte ein ...
Tannenzauber
(Reinhard Blohm):
Ich gehe mit tiefen Schritten, durch den blendend', tiefen
Schnee ...
Die
fremde Stadt (Theodor Storm):
Die fremde Stadt durchschritt ich sorgenvoll, der Kinder
denkend ...
Der
Februar (Theodor Storm):
Im Winde wehn die Lindenzweige, von roten Knospen übersäumt;
Die ...
Dezember
(Betti Fichtl):
Der Morgen graut im Frostwind berührt den Asphalt.
Mit einem ...
Winternacht
(Gustav Falke):
Ein weißes Feld, ein stilles Feld. Aus veilchenblauer
Wolkenwand ...
Wintertag
(Reinhard Blohm):
Kalt frisst der Regen der Erde weiß Gewand. Das Antlitz
traurig ...
Winterlandschaft
(Friedrich Hebbel):
Unendlich dehnt sie sich, die weiße Fläche, bis
auf den letzten ...
Winterkleid
(MaLi):
Der Winter trägt sein schönstes Kleid, geschmückt
mit vielen Sternen, vertreibt ...
Im
Winter (Georg Trakl):
Der Acker leuchtet weiß und kalt. Der Himmel ist einsam
und ungeheuer ...
Gedichteauswahl - Rubrik: Gedichte zum Winter, Wintergedichte
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