Liebesgedichte
Auf
dieser Seite findet Ihr die schönsten Liebesgedichte
Ich liebe Dich! Wer sagt das nicht gerne seinem allerliebsten Schatz. Sucht euch ein passendes Gedicht auf dieser Seite heraus und sagt eurem Schatz "Ich liebe Dich" mit Hilfe eines schönen Liebesgedichtes von dieser Seite.
Klassische
Liebesgedichte
Die
schöne Nacht (Johann Wolfgang von Goethe): Nun
verlaß ich diese Hütte, Meiner Liebsten ...
Flamme
der Liebe (Friedrich Halm): Wohl
zehrt an mir der Krankheit Qual, Dünn wird mein Haar
...
Ich
hab dich so lieb! (Joachim Ringelnatz): Ich
habe dich so lieb! Ich würde dir ohne Bedenken eine
...
Die
Liebe (August Graf von Platen): Die
Liebe hat gelogen, Die Sorge lastet schwer, Betrogen,
ach ...
Ja,
du bist mein (Hoffmann von Fallersleben):
Ja, du bist mein! Ich will's dem blauen Himmel sagen ...
Seit
ich ihn gesehen (Adalbert von Chamisso):
Seit ich ihn gesehen, glaub' ich blind zu sein; wo ich
...
Nähe
des Geliebten (Johann Wolfgang von Goethe):
Ich denke dein, wenn mir der Sonne ...
Neue
Liebe (Joseph Freiherr von Eichendorff):
Herz, mein Herz, warum so fröhlich, So voll Unruh
...
Späte
Liebe (Friedrich Halm):
Nein, Alter schützt vor Torheit nicht; Selbst mußt'
ich es erfahren ...
Du
meine Seele (Friedrich Rückert):
Du meine Seele, du mein Herz, du meine Wonne, o du mein
...
Teurer
Freund (Heinrich Heine):
Teurer Freund, du bist verliebt, und dich quälen
neue Schmerzen ...
Siesta
(Paul Heyse):
Lieb, o lieb war die Nacht Mitten am hellen Tag, Als wir
die Läden ...
Die
Liebe (Matthias Claudius):
Die Liebe hemmet nichts; sie kennt noch Tür und Riegel
und dringt ...
Hast
du (Heinrich Heine):
Hast du die Lippen mir wund geküßt, so küsse
sie wieder heil ...
Gewitterabend
(Friedrich Halm): Ich weiß
den Tag, ich weiß die Stunde Da meine Seele sich zuerst
...
Wenn
ich in deine Augen seh' (Heinrich Heine):
Wenn ich in deine Augen seh', so schwindet all' mein ...
Wenn
ich (Eduard Mörike):
Wenn ich, von deinem Anschaun tief gestillt, mich stumm
an deinem ...
Man
wünschte ... (Wilhelm Busch):
Man wünschte sich herzlich gute Nacht; die Tante
war schrecklich ...
Glückes
genug (Detlev von Liliencron):
Wenn sanft du mir im Arme schliefst, ich deinen Atem konnte
...
Hat
dich die Liebe berührt (Paul Heyse):
Hat dich die Liebe berührt, Still unterm lärmenden
Volke ...
Eins
möcht' ich sein! (Friedrich Halm):
Eins möcht' ich sein! Auf deines Lebens dunkler Flut
...
Der
erste Mai (Friedrich Hagedorn):
Der erste Tag im Monat Mai ist mir der glücklichste
von allen ...
Schließe
mir die Augen beide (Theodor Storm):
Schließe mir die Augen beide mit den lieben Hände
...
Der
Brief (Heinrich Heine):
Der Brief, den du geschrieben, er macht mich gar nicht
bang ...
Die
Rose, die Lilie (Heinrich Heine):
Die Rose, die Lilie die Taube, die Sonne, die liebt ich
einst alle ...
Es
ist Nacht (Christian Morgenstern):
Es ist Nacht, und mein Herz kommt zu dir, hält nicht
aus ...
Ich
liebe dich in Gott (Hoffmann von Fallersleben):
Ich liebe dich in Gott und Gott in dir. Wo du ...
Liebesgedicht
(Heinrich Heine): Lehn
deine Wang an meine Wang, Dann fließen die Tränen
zusammen ...
Bei
dir sind meine Gedanken (Friedrich Halm):
Bei dir sind meine Gedanken Und flattern um dich ...
Sie
liebten sich (Heinrich Heine):
Sie liebten sich beide, doch keiner Wollt es dem andern
gestehn ...
Liebe
und Frühling (Hoffmann von Fallersleben):
Ich muss hinaus, ich muss zu dir, ich muss es ...
Ich
liebe Dich (Christian Morgenstern):
Ich liebe dich, du Seele, die da irrt im Tal des Lebens
nach ...
Frage
(Hugo von Hofmannsthal):
Merkst du denn nicht, wie meine Lippen beben? Kannst du
nicht ...
Wer
je gelebt (Theodor Storm):
Wer je gelebt in Liebesarmen, der kann im Leben nie verarmen;
und ...
Wie
der Mond sich (Heinrich Heine):
Wie der Mond sich leuchtend dränget Durch den dunkeln
...
O
glücklich (Hoffmann von Fallersleben):
O glücklich, wer
ein Herz gefunden, das nur in Liebe ...
Einladung
(Johann Wolfgang von Goethe):
Mußt nicht vor dem Tage fliehen: Denn der Tag, den
...
Du
bist wie eine Blum (Heinrich Heine):
Du bist wie eine Blume so hold und schön und rein;
ich ...
Der
Fischer (Johann Wolfgang von Goethe):
Das Wasser rauscht', das Wasser schwoll, Ein Fischer ...
Wie
dunkle Träüme stehen (Heinrich Heine):
Wie dunkle Träume stehen Die Häuser in langer
Reih ...
Schauder
(Christian Morgenstern):
Jetzt bist du da, dann bist du dort. Jetzt bist du nah,
dann bist du ...
Stille
Liebe (Clothilde v. Schwartzkoppen):
Es gibt auch eine stille Liebe, die leis und langsam Wurzel
...
Glücklich
allein (Johann Wolfgang von Goethe):
Freudvoll und leidvoll, gedankenvoll sein, hangen ...
Das
ist der Liebe (Friedrich v. Schiller):
Das ist der Liebe heil'ger Götterstrahl, der in die
Seele ...
Im
Traum (Heinrich Heine):
Im Traum sah ich die Geliebte, Ein banges, bekümmertes
Weib, Verwelkt ...
Zweifach
ist Liebe (Friedrich Halm): Zweifach
ist Liebe; - mag die tolle Welt An leeren Tand auch oft
..
Herz,
mein Herz (Heinrich Heine):
Herz, mein Herz, sei nicht beklommen und ertrage dein
Geschick ...
Die
blaue Blume (Joseph von Eichendorff):
Ich suche die blaue Blume, Ich suche und finde sie nie
...
Mit
einem gemalten Band (Johann Wolfgang von Goethe):
Kleine Blumen, kleine Blätter Streuen ...
Die
Primmeln (Robert Hamerling):
Sieh, Liebchen, hier im Waldestal das Plätzchen unvergessen,
wo ...
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