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- Gedichte zu den vier Jahreszeiten -

Für jede Jahreszeit das richtige Gedicht

Gedichte zum Frühling, Sommer, Herbst und Winter

Hier finden Sie wunderschöne Gedichte zu den einzelnen vier Jahreszeiten. Wählen Sie einfach eine der unten angegebenen Rubriken der "Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Wintergedichte" aus. Des Weiteren gibt es unten auf dieser Seite Gedichte, die alle vier Jahreszeiten gemeinsam in einem Werk betrachten bzw. beschreiben. Scrollen sie einfach herunter.

Jahreszeiten

Gedichte zu den vier Jahreszeiten: Neben den üblichen klassischen Gedichten zu den vier Jahreszeiten finden Sie hier auch einen chinesischen Sinnspruch und zugesendete Gedichte, die von Lyrikliebhabern selbst geschrieben wurden. Viel Spaß beim Stöbern wünscht Ihnen die Gedichtemeile.

Frühlingsgedichte: Nach der kalten Jahreszeit kommt nun endlich der lang erwartete Frühling. Stöbern Sie in unserer großen Sammlung von auserwählten Frühlingsgedichten und finden Sie hier wundervolle Reime und Gedichte zum Frühling. Lesen Sie die zahlreichen Gedichte zum Frühling - geeignet für groß und klein.

Sommergedichte: Gedichte, Lyrik und Texte zur Sommerzeit von klassischen und modernen Dichtern, wie Heinrich Heine, Theodor Storm und vielen weiteren berühmten Lyrikern. Einfühlsame Gedichte und Sprüche für ihre Postkarte, für sonstige Gelegenheiten oder einfach nur so.

Herbstgedichte: Der Herbst ist gekommen. Die ersten Blätter fallen. Nun ist die Zeit der Lyrik und der Poesie. Viel Vergnügen beim lesen der wundervollen Herbstgedichte in dieser Rubrik.

Wintergedichte: Eine große Auswahl von Gedichte zum Winter erwartet Sie auf dieser Seite. Schauen Sie einfach. Auch für Sie wird das richtige Wintergedicht dabei sein.

Gedichte zu den vier Jahreszeiten


Die vier Jahreszeiten
(von Clemens Brentano)


Frühling soll mit süßen Blicken
mich entzücken und berücken.

Sommer mich mit Frucht und Myrthen
reich bewirten, froh umgürten.

Herbst, du sollst mich Haushalt lehren,
zu entbehren, zu begehren.

Und du Winter, lehr mich sterben,
mich verderben, Frühling erben.


Angekommen
(©Anita Menger 2009)


Der Frühlingswind es lockend sang -
und als das Sehnsuchtslied erklang
erwachte mein Verlangen.
Ein unbestimmtes Sehnen nur,
nicht klar erkennbar war die Spur -
doch hielt es mich gefangen.

Es trieb mich fort - von Ort zu Ort.
War auf der Suche immerfort
im bunten Frühlingsreigen.
Auch als der Frühling Abschied nahm
ich lange nicht zur Ruhe kam
die Sehnsucht wollt´ nicht schweigen.

Versunken sitz´ ich neben dir.
Der Herbstwind tobt - doch wurde mir,
die Unrast längst genommen.
Ich drücke zärtlich deine Hand.
In dem Moment als ich dich fand -
da bin ich angekommen.


Mache das, was
du tust, mit Liebe,
und du wirst eine
reiche Ernte haben.

(Sinnspruch aus China)


Jahreszeiten
(eingesendet und verfasst von Arne Arotnow)


Wohlig wärmen Winterherde.
Wieder wackeln Weihnachtsglocken.
Wallend wirbeln Wolkenflocken -
weißlich werde Wiesenerde!

Fruchtbar färben Frühlingsregen.
Falter fluten Frühjahrslüfte.
Frohmut feiert Freudendüfte.
Freude, Freude, Florasegen!

Strahlend schön sind Sommertage.
Seelen spüren Siedehitze.
Schwitzend strotzen Sonnenblitze.
Schmerzlich surrt stets Stecherplage.

Heftig heulen Herbstunwetter.
Herzen hassen Himmelstrauer.
Häufig harren Hadesschauer.
Herren hacken Heizungsbretter.