Lyrik und Poesie
- Lebensweisheiten und Zitate -

Aphorismen zum Leben

Lebensweisheiten I

- Zitate für jede Lebenslage -

Unendliche Weiten

Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu sehen, wird nie alt werden. (Franz Kafka)

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Liebe ist blind, aber sie sieht von Weitem. (Aus der Toskana)

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Wenn man seine Kindheit bei sich hat, wird man nie älter. (Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832)

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Die Liebe ist ein Stoff, den die Natur webt und die Fantasie bestickt. (Voltaire, 1694 - 1778)

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Für die Welt bist du irgendjemand. Aber für irgendjemand bist du die Welt. (Unbekannt)

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Je einfacher etwas ist, desto mehr Kräfte und Stärke liegt drin. (Meister Eckhart, 1260 - 1328)

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Liebe bleibt offen, Liebe lässt sich nicht verhärten.
Wer sein Vertrauen und seine Offenheit anderen gegenüber bewahrt, bewahrt sich selbst vor Bitterkeit, Hass und somit vor eine gefangene Sichtweise. (©Anja Vetter)

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Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts. (Friedrich Hebbel, 1813 - 1863)

Zum Dichter- und Autorenverzeichnis

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Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt - sieh sie dir an! (Kurt Tuscholsky (1890 - 1935)

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Ein Leben ohne Freunde ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus. (Demokrit, 460 - 371 vor Christus)

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Ein Lächeln kann die Sonne aufgehen lassen. (Chinesische Weisheit)

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Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde sehen können. (Irisches Sprichwort)

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Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet. (David Hume, 1711 - 1776)

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Neuanfänge
Das Wissen um meine Unwissenheit weckt täglich neu meine Begeisterung am Lernen. Das Wissen um meine Unwissenheit öffnet immer neu mein Herz.
Das Wissen um meine Unwissenheit macht mich immer mehr zur Fragenden.
Das Wissen um meine Unwissenheit führt mich durch die Schule des Lebens.
Das Wissen um meine Unwissenheit schenkt mir ein Leben voller Möglichkeiten und Neuanfänge. (©Anja Vetter)

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Kummer lässt sich allein tragen. Für das Glück sind zwei Menschen erforderlich. (Elbert Hubbard, 1859 - 1915)

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Das Schicksal mischt die Karten, wir spielen. (Arthur Schopenhauer, 1788 - 1860)

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Ohne Leiden bildet sich kein Charakter (Ernst von Feuchtersleben, 1806 - 1849)

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Das Leben ohne Liebe ist wie ein Baum ohne Blüten und Früchte. Die Liebe ohne Schönheit ist wie Blumen ohne Duft. (Khalil Gibran, 1883 - 1931)

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Respekt vor Grenzen
Kenne ich meine eigene Grenzen,nehme ich sie wahr, kann ich Grenzen ziehen,um mir selbst Respekt und Achtung entgegenzubringen?
Bin ich offen für die Grenzen des anderen wahrzunehmen und zu respektieren? Bin ich bereit dann meine Bedürfnisse dem anderen gegenüber erstmal zurückzustellen? Oder sind mir meine eigenen Bedürfnisse wichtiger als die Grenzen des anderen zu achten?
Seien wir offen für unsere eigenen Grenzen und die Grenzen des anderen und bringen wir uns selbst und den anderen dadurch Liebe entgegen. (©Anja Vetter)

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Eine Fortsetzung der Rubrik "Lebensweisheiten" finden Sie hier: