Wie
sprech' ich nur die Mutter an
Ich
sann und sann den ganzen Weg,
bis ich der Heimat nah:
Wiw sprech ich nur die Mutter an,
die ich so lang nicht sah?
Was
sag ich nur im ersten Nu,
das ihr zu Herzen dringt,
wenn sie den Arm, der mich gewiegt,
mir um den Nacken schlingt?
Ich
fühle manches süße Wort
mir durch die Seele ziehn,
der Wagen flog, ob auch die Zeit
mir stillzustehen schien.
Mit
einem Satz war ich bei ihr ...
Wer gab da Worten Raum?
Ach Gott, ich hing ihr stumm am Mund,
stumm wie die Frucht am Baum.
(Alexander
Petöfi)
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